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HBG: „Handwerk braucht Größe“

Mit dem Slogan „Handwerk braucht Größe“ möchten die Unternehmen der „Haustechnikbeteiligungsgesellschaft" (HBG), plakativ und provokant den Wunsch des Fachhandwerkers an seine Marktpartner widerspiegeln. Mit dieser Formulierung bekenne man sich mit dieser Formulierung zum hohen Anspruch der Kunden. Diese schätzen die persönliche und fachliche Betreuung, möchten aber eben auch die beste Warenverfügbarkeit zum besten Preis bekommen.

Für dieses Leistungsversprechen hat die HBG jetzt ein umfangreiches Paket an Maßnahmen erarbeitet und konzipiert, das über die nächsten Monate sukzessive in den Markt eingeführt wird. „Einen solchen Blumenstrauß braucht der SHK-Fachhandwerker zunehmend in seinem eigenen Wettbewerb gegen Baumärkte und Onlineshops, aber auch um seine eigenen Prozesse effizient zu halten. Diese Bandbreite kann künftig nicht mehr ein einzelner regionaler Großhandel zur Verfügung stellen. Deshalb schafft die HBG nun echte Synergien und platziert sich am SHK-Markt als besonders starker Partner des Fachhandwerks“, so die HBG Verantwortlichen.

Informationen

Die HBG ist seit über zehn Jahren ein Zusammenschluss inhabergeführter SHK-Fachgroßhändler in Deutschland. Zur HBG gehören die Unternehmensgruppen Börner (Ingolstadt), Elmer (Bottrop), Peter Jensen (Hamburg), Eugen König (Koblenz), Pietsch (Ahaus) und Wiedemann (Sarstedt). Die HBG sieht sich als „gute Nr. 2“ im SHK-Großhandel an. Mit über 6.000 Mitarbeitern an über 320 Standorten (davon 130 mit Ausstellungen) ist die HBG flächendeckend im deutschen Markt vertreten und bietet eine maximale Warenverfügbarkeit im Liefer- und Abholgeschäft. Die HBG hat sich in den letzten Jahren von einer Einkaufs- zu einer Vermarktungsgemeinschaft entwickelt. Neben der HBG sind die Einzelunternehmungen weiterhin Mitglieder der Verbundgruppe GSH.